logo
   

 
 
 
 


News

Februar:
Der Betrieb des Spielestrich wurde von der Robi Spielaktion übernommen. Wir freuen uns über diese Neuigkeit und begrüssen Marc Scheidegger als Vertreter des Spielestrichs im Vorstand. Vorerst Gast, zur Wahl in den Vorstand wird er an der MV vorgeschlagen.

Pascal Biedermann wird das Amt des Präsidiums an der kommenden MV im Sommer 2012 niederlegen. Der Vorstand macht sich erste Gedanken über eine Nachfolge. Vorschläge der Mitglieder sind sehr willkommen. Bitte melden: kontakt@prokasernenareal.ch.

Janaur:

In der Abteilung für Kantons- und Stadtentwicklung ist Jacek Rokicki zum neuen Verantwortlichen für die Entwicklung des Kasernenareals ernannt worden. Er wird sich und seine Arbeit am der Vorstandsitzung vom 25.1.2012 vorstellen. Interessierte Vereinsmitglieder können gerne dabei sein, wir treffen uns um 11h im 1. OG vom Atelierhaus im Raum "Stüssihof".

Die Bau- und Raumplanungskommissios hat die Vorlage für den seitlichen Durchbruch gutgeheissen und zusätzlich für eine Ergänzung gesitimmt, die den Kredit für einen Arichitekturwettbewerb vorsieht. Aus diesem soll hervorgehen, wie ein grosszügigen Durchgang im Hauptbau realisiert werden könnte. Stimmt der Grosse Rat der Vorlage in dieser Form zu, wird die Initiative zur grosszügigen Öffnung des Hauptbaus zurückgezogen.

Dezember:

NICHT VERPASSEN: KECK-ADVENTSKALENDER


Hier geht es zum PROGRAMM

November:

Während sich das Areal langsam vom letzten Grossevent (Herbstmesse) erholt, wird die Bewilligung für den anderen Grossevent (Basel Tattoo) für die Jahre 2012 - 2014 aufgegleist. Die Nutzungsdauer wird sich gemäss Ausschreibung im Kantonsblatt nicht verändern, zusätzlich sind aber zwei Veranstaltungstage beantragt. Einsprache gegen Basel Tattoo erhoben hat, zusammen mit vier Anwohnendent, der Verein "Heb Sorg zum Glaibasel". Das Gesuch zur Nutzung der Allmend sei abzulehenn, ein ordentliches Baubewilligungsverfahren durchzuführen und allenfalls Ausnahmebewilligungen durch das zuständige Amt zu erteilen. Für 2012 sei die Bewilligung zu erteilen, allerdings ohne Nutzung von Grünfläche und Mergelbelag. Zudem soll der Veranstalter die für Spiel- und Bewegungsfläche wegfallenden Teile des Areals im näheren Umfeld der Kaserne kompensieren und auf seine Kosten in einer für Kinder und Jugendliche geeigneter Form bespielen. Zudem soll die Verwaltung in der Zeit, in der das Kasernenareal nicht vollständig von der Bevölkerung benutzt werden kann, auf der Claramatte, Theodorskirchplatz, Theodorsmatte und Dreirosenanlage keine Veranstaltungen bewilligen.

Oktober:

Noch während den Schulferien und der Kinderferienstadt auf der Kasernenwiese, begannen die Vorbereitungen für die Herbstmesse. Arbeiter, Kinder und Baumaschinen kamen sich in die Quere. Vorabgesprochen war offbar nichts, sonst hätte man sich organisieren können. Man konnte sich dann wenigstens arrangieren - nach dem enervieren. Wer ist für das Arealmanagement verantwortlich?

 

Danke !!! Die Stadtgärtnerei hat vor dem Rossstall den ungeliebten Schotterweg durch Verbundsteinpflaster ersetzt. Ästhetisch keine Lösung von Welt, dafür aber pragmatisch und pratkisch. Das Warten (sechs Jahre) hat sich gelohnt. An der Finanzierung haben sich auch das Parterre, die Kaserne Basel und Pro Kasernenareal beteiligt.

Wegen den Bauarbeiten beim Messeplatz, muss für zwei Jahre während der Herbstmesse die Kasernenstrasse herhalten. Eltern und Kindergärtnerinnen staunten nicht schlecht, als am Donnerstag vor Messebeginn der Eingang zum Kindsgi versperrt war. Nachdem die Eltern den Verkehr gesperrt haben und der Weg wieder frei war, ging der Unterricht dann doch noch los. Leider war niemand im Voraus informiert, aber nach der enervieren konnte man sich arrangieren. Danke an die Messeleitung: ein Sicherheitsdienst begleitet die Kinder, der Verkehr wird rechtzeitig vor Kindsgischluss umgeleitet und die Stromkabel wurden versorgt. Wer ist eigentlich für das Arealmanagement verantwortlich?

 

Das Basel Tattoo hat eine neue Bewilligung beantragt. Die Belegungstage bleiben gleich, durch den schnelleren Auf- bzw. Abbau sind zwei zuätzliche Vorstellungstage möglich. Einsprachen sind bis zum 11.11. möglich, hier geht es zur Planauflagen: Klick.

September:

Die seitliche Öffung des Areals und die damit zusammenhängende Aufwertung "ausserhalb" es Areals kommt in die vorbereitende Kommission (BRK). Damit das Projekt mit Rückenwind an den Grossen Rat überwiesen wird, haben wir ein veritables Werbeschreiben für das Vorhaben geschrieben. Hier lesen... SCOPE, die Kunstmesse aus NY, möchte über 2012 hinaus auf dem Kasernenarel während der Art bleiben. Die Verwaltung prüft das Anliegen und hat dazu ein Anhörung durchgeführt. Unsere Haltung ist klar: Keine Verlängerung. SCOPE muss sich einen neuen Standort suchen.
Das Kasernenareal war für SCOPE und vor allem für die Stadtverwaltung eine Notlösung. SCOPE erhiehlt für den Landhof eine Zusicherung, aber nach massivem Widerstand musste eine Lösung her. Wegen einer Verpflichtung gegenüber SCOPE musste die Stadt eine Lösung präsentieren und schlug das Kasernenaeral vor. Die Verpflichtung galt für ein weiteres Jahr, die SCOPE handelte zwei weiter Jahre heraus und so setzte man SCOPE für drei Jahre auf die Kaserne.
Pro Kasernenareal war für ein Übergangsjahr zu haben. Denn immerhin, SCOPE ist kein inhaltlich nicht uninteressant für unser Umfeld. Die Dimension und Belegungszeit ist aber ein Problem welches nicht gelöst ist. Zudem gab es für die Veranstaltung, die den Freiraum einschränkt, keine Zugeständnisse für Leistungen für das Areal im Gegenzug zur zusätzlichen Belastung.
Unsere Haltung bleibt also gleich: kein Platz für weitere Grossanlässe auf dem Kasernenareal. Die Infrastruktur dazu ist nicht gegeben, der Bespielungsplan wird zu fest eingeschränkt. Die Einschränkung bezieht sich auf Anlässe, die dem Areal und dem Quartier wirklich etwas bringen und dem Platz zusätzlches Leben einhauchen.
Wir wünschen der SCOPE alles Gute bei der Suche eines Standortes in Basel und hoffen fest, dass dieser gefunden werden kann!

August:

Ruth Widmer hat eine Interpellation lanciert und erhält Antworten vom Regierungsrat. Die Themen: Mangelhafte Abläufe innerhalb der Verwaltung in Sachen Kasernenmanagement, Unternutzte Räume auf dem Areal, Abfallsituation, Toiletten, Arealranger, Sanierungsbedarf Gebäude. Die Antworten in Kürze: es liegt ein Vorschlag zur Finanzierung des Arealmanagements vor (Pro Kasernenareal weiss noch nichts), bei einer Unternutzung kann die ibs als Vermieterin aus rechtlichen Gründen nichts machen, eine Lösung für die Abfallpressmulde steht bevor bzw. wurde uns angeboten (das ist schön formuliert), die Toilettensituation wird sich in den nächsten Jahren nicht ändern (möglich ist in weiter Zukunft eine öffentliche Toilette in einem der Gebäude), Fassadensanierung Turnhalle und Hauptbau rheinseitig stehen an. Dazu kommen bald verbesserung an der Zeile Klingentalstrasse (z.B. im Spielestrich).
Die vollständigen Fragen und Antworten gibt es hier: Interpellation Widmer 2011 IIDas Projekt Seitendurchbruch kommt im September in die beratende Kommission des Grossen Rates. Wir werden der Kommission schriftlich darlegen, warum wir den Seitendurchbruch befürworten.

Die Initiative "Öffnung zum Rhein" ist zustande gekommen. Alle Infos dazu gibt es bei Kulturstadt Jetzt! Befürchtugen werden laut, dass die Initiative dem Seitendurchbruch in die Quere kommt. Der Regierungsrat erwartet mindestens zeitliche Verzögerungen. Da wären wir also wieder, und stehen uns wegen baulichen Visionen auf den Füssen herum. Opfer ist nicht der Zeitpunkt einer Umsetzung sondern die inhaltlichen Ziele. Wie uns der Chef Stadtentwickler Kessler bei seinem Vortrag an unserer MV erklärt hat, ist mit dem Projekt Seitendurchbruch auch viel Inhalt verbunden (Ausschreibung, Wettbewerb, Neunutzung Hauptbau etc.). Wir sind der Meinung, dass die Entwicklung des Areals auf verschiedenen Ebene und teilweise unabhängig voneinander geschehen muss. Der gross Wurf ist nicht zu machen. Kleine zielgerichtete Schritte aber sehr wohl.

Juli:

Das Treffen zwischen der interdept. Arbeitsgruppe zur Entwicklung der Kasernen und Pro Kasernenareal hat ende Juni stattgefunden. Die Gespräche waren positiv. Erreicht wurde, dass ein neuer Vorschlag zu einem Arealmanagement mit realistischer Finnazierung lanciert wird. Zudem wird das Projekt der Abfallpressmulde vorangetrieben. Ein weiteres Thema war die Unternutzung von günstigen Räumen (z.B. Pro Senectute). Zu tiefe Mieten führen zu einer Unternutzung und verhindern die Finanzierung von Verbesserungen auf dem Areal, die moderate Erhöhung der Mieten muss deshalb zum Thema werden.Juni:Der Seitendurchbruch nimmt eine wichtige Hürde: der Regierungsrat hat den Ratschlag für das Projekt an den Grossen Rat überwiesen! Hier geht es zur Medienmitteilung.

An unserer MV vom 17.5. wurden alle Traktanden behandelt und erledigt. Der Vorstand bleibt in seiner bisherigen Zusammensetzung bestehen und wir werden den eingeschlagenen Weg weiterverfolgen. Das heisst Festhalten an unseren Forderungen (Verbesserung Arealverwaltung durch die IBS, Allmendverwaltung etc.), Verbesserung der Infrastruktur auf dem Areal.Gut besucht war der Vortrag von Thomas Kessler zum Thema Seitendurchbruch. Die Pläne wurde gut aufgenommen und wir freuen uns, das Projekt zu unterstützen. Wir hoffen dass der grosszügige Zeitplan diesmal eingehalten werden kann - es bleiben Zweifel wegen verwaltungsinternen Widerständen.Am 27. Juni findet ein erstes Treffen zwischen der interdept. Arbeitsgruppe zur Entwcklung der Areals (IPEK) und Pro Kasernenareal statt. Bisher gab es eine losen Informationsaustausch, mit diesem Treffen soll die Kommuniktaion verbessert werden und Lösungen für dringende Alltagsprobleme gefunden werden. Ein Einsitz in die IPEK wird wird nicht angestrebt, wichtig ist, dass wir in die Gestaltung des Wettbewerbs für die Neunutzung des Kopfbaus eingebunden sind und dass die Lücke zwischen Zukunftsplanung und Verbesserungen des IST-Zustandes geschlossen wird.

Die Eventzeit hat begonne! Wunderbar farbig und lebendig war das Wildwuchsfestival. Offen, durchlässig, einladend. Wunderbar. Kaum war der Anlass fertig, begannen die ungelenken Aufbauarbeiten für die SCOPE 11. Abgesehen von der viel zu grossen physischen Dimension ist die SCOPE toll auf dem Areal. Sehr gefreut hat uns, dass sich Abläufe und die Abfallproblematik verbessert haben. Kein Vergleich zu den schlimmen Zustäden vom 2010, leider aber immer noch weit weg von einer guten Situation. Aber: die Verbesserungen waren erkennbar und wir danken der SCOPE, der Allmendverwaltung und allen Helfern.

Nun folgt das Tattoo. Da wissen wir was auf uns zu kommt: Jedes Jahr wird der Anlass grösser und toller. Für die Arealnutzung ist und bleibt dieser Event wegen der physischen Grösse eine Zumutung. Dieses Jahr wird der Quartiertreffpunkt wegen dem Tattoo einen Monat schliessen müssen. Trotzdem wünschen wir dem Tattoo: gutes Wetter und gutes Gelingen! April:Unsere Mitgliederversammlung findet am DI 17. Mai um 18h im Atelierhaus Klingental statt.

Wir freuen uns. im Anschluss an die MV Thomas Kessler, den Leiter der Stadtentwicklung begrüssen zu dürfen:VORSTELLUNG PROJEKT SEITENDURCHBRUCH
17. Mai, 1930h im Ausstellungsraum Klingental

März:

Und ja, wir stehen dem Davis Cup auf dem Kasernenareal positiv gegenüber.
Natürlich bleiben die grundsätzlichen Bedenken bei der Durchführung von Grossanlässen und diese teilen wir mit den besorgten Anwohnern und Organisationen. Und selbsverständlich blieben wir bei unseren Forderungen für die dringend nötigen Verbesserungen bei der Durchführung von Events. Bei der Unterstützung von umstrittenen Anlässen erhoffen wir uns, wie bei SCOPE, im Gegenzug Verbesserungen auf dem Areal. Da sind wir auf gutem Weg. Aber seien wir ehrlich: der Weg ist noch lang! Das erwähnte Gespräch mit RR Wessels und seinen Bereichsleitern war gut. Wir bedanken uns und freuen uns auf die Verbesserungen. Konkret: verbesserte Reinigung und Abfallentsorgung auf dem Areal (sofort), Prüfung einer Pressmulde für Abfälle der Mieter und Events, Versuch für einen Toilettencontianer (reicht wohl erst im nächsten Sommer). Schon an einem früheren Treffen wurde eine bessere "Abwicklung" der grossen Events zugesichert. Auch da sind wir gespannt, wie das konkret aussehen wird.


Und auch das Gespräch mit RRP Morin, Thomas Kessler und Philip Bischoff war positiv und hat mehr Klarheit gebracht. Wir verstehen, dass eine Zusammenarbeit wie wir sie uns vorstellen nicht unbedingt erwünscht und ev. sinnvoll ist.Immerhin sehen den Spielraum und hoffen, dass wir diesen gut nutzen können.Brieflich fordern wir RRP Morin und RR Wessels zu einem Treffen auf. Mit Morin möchten klären, warum die Zusammenarbeit zwischen Stadtentwicklung und ProKasernenareal nicht so funktioniert, wie er uns zugesichert hat. Mit Wessels möchten wir konkrete Probleme lösen - wir denken da ganz unkreativ an die Dauerbrenner: Toiletten, Abfall, Parkplatz etc. Wir bitten Herr Wessels, alle zuständigen Chefs an einen Tisch zu holen und zu entscheiden, ob etwas gemacht wird oder nicht.


Februar:

Nach einer Umfrage im Vorstand haben wir beschlossen, die Initiative von Kultur Stadt Jetzt zum Durchbruch zu aktiv zu unterstüzen!
Auch der Seitendurchbruch wird von uns befürwortet. Logischweise stellen wir uns klar gegen die Petition, die gar keine Eingriffe in die Bausbstanz will. Ruth Widmer hat im Grossen Rat eine Interpellation eingereicht: Es geht um die unbfriedigende Situation mit Areal als Parkplatz, Beleuchtung, Brunnen und v.a. Arealmanagement. Die Antworten sind wie erwartet ernüchternd. Die "Schuld" wird den Mieter, fehelende rechtlichen Grundlagen zugeschoben. Das Arealmanagement sei ohne mietrechtliche Basis bloss eine weitere Schnittstelle. Die vollständige Interpellation und die Antworten gibt es HIER.
Die "Not" schein erkannt, der Leidendruck ist aber zuwenig hoch - mann kann nichts ändern weil man nicht will. Man will nichts ändern weil man nicht kann. Man = Behörden.

Dezember 2010:

Der Vorstand setzt sich an einem Workshop mit der zukünftigen Arbeit auseinander, dies nachdem wir festhalten mussten, dass die Wahrnehmung und die Veränderungen bei den Behörden bescheiden sind. Wir haben uns mit allen Optionen auseinandergesetzt und sind zum Schluss gekommen, dass wir auf dem eingeschlagenen Weg weiter machen. Das bedeutet ein partnerschaftliches Verhältnis zu den Behörden und der Regierung aufrecht zu erhalten und mit Nachdruck auf unsere Ziele arbeiten.September 2010:Am Debriefing Termin SCOPE mit der Verwaltung und Vertretung aus dem Quartier wurden die Probleme mit der SCOPE Durchführung 2010 dargelegt. Die SCOPE ist gewillt ihre Fehler nicht zu wiederholen. SCOPE 2010 war für alle Nutzer des Areals ein herbe Enttäuschung. Dies weil von allen Seiten ein guter Ablauf und Zusammenarbeit versprochen wurde. Praktisch nichts wurde eingehalten. Hier unsere dezidierte Haltung: die Verantwortlichen in der Verwaltung vermieten das Areal und haben es entsprechend zu managen. Dass ist nicht der Fall, was auch für die externen Mieter unangenehm ist. Es fehlt die koordinative Stelle. Diese hätte auch zur Aufgabe nutzerübergreifenden Probleme wie Abfallbeseitigung oder Toiletten zu lösen. Wir stehen für Beratungen nach wie vor zur Verfügung

Eröffung k-eck am 22. 9. 2010

August 10:

Pro Kasernenareal übernimmt den Kiosk beim der Tramhaltestelle. Genutzt wird er als Schaufenster und Schnittstelle zwischen Passanten und den Aktivitäten der Arealnutzer. Eröffnung des K-ECK ist am 22. September um 19h.Die Haltung betreffend SCOPE und anderen Grossanlässen wurde mit dem Stadtteilsekretariat anlässlich einer Vorstandsitzung abgestimmt. Wir stellen uns weiterhin für Verbesserungen der Anlässe zur Verfügung und wünschen uns ein besseres Management der Behörden. Weiterhin nicht in Frage kommt für uns eine Verhinderungspolitik mit Einsprachen oder drastischen Mitteln vor Ort. Wie bereits kommuniziert, haben wir nichts gegen die Initiative für einen Durchbruch von Kulturstadt Jetzt! Wir beteiligen uns aber nicht an der Unterschriftensammlung. Unsere Überlegung ist eine taktische: eine erfolgreiche Initiative könnten die Pläne der Abteilung für Stadtentwicklung gefährden. Wichter als die Initiative ist uns aber die möglichst zeitnahen Umsetztung des Seitendurchbruchs. Juli 10:SCOPE hat das erste Mal auf dem Kasernenareal stattgefunden. Inhaltlich toll, auf der Ebene der Zusammenarbeit und der Organisation allerdings für alle Beteiligten eine Enttäuschung. Der Vorstand von Pro Kasernenareal hat aber einstimmig beschlossen, den Anlass im kommenden Jahr nicht zu bekämpfen oder sondern zu fördern und zu verbessern. Es findet zu diesem Zweick ein Treffen mit den Behörden und der SCOPE statt. Juni 10:Am 17. Juni stellt Pascal Biedermann im Rahmen der Delegiertenerversammlung des Stadtteilsekretariats Kleinbasel unseren Vorschlag zur Bespielung des Kasernenareals vor. Die ordentliche MV hat am 8. Juni stattgefunden. Das Protokoll findet sich hier.April 10:Die Abteilung für Stadtentwicklung hat der Regierung das Arealmanagement zur Behandlung vorgelegt. Die Nötigkeit des Arealmanagements ist unbestritten, die Regierung ist auf den konkreten Vorschlag aber nicht eingegangen. Wir haben beschlossen, nicht aufzugeben und erarbeiten die Variante für ein "kleines Management" oder einer unabhängingen Schnittstelle zwischen den verschiedenen Behörden und den Nutzern.Die Regierung will die Kirche freilegen und so die Anbindung an den Rhein realisieren. Wir unterstützen diesen Plan. Wir sind gespannt wie die Diskussionen im Grossen Rat ablaufen. Für den geneigten Arealnutzer: Die Zufahrtschranke wurde repariert (nach 9 Monaten!). Leider ist kurz danach ein Handwerkerfahrzeug in die Schranke gefahren und hat den sogenannten Baum zerstört. Wir zählen die Tage...Die Techniker der Kulturwerkstatt (Kaserne Basel) haben an den ersten warmen Tagen die Nummernschildern an den Fassaden entfernt und die neuen Eingangschilder montiert. Herzlichen Dank! Anfang Mai wird nun noch die letzte Stele beim Quartiertreffe installiert, dann sind die Arbeiten der Arealbeschriftung abgeschlossen. März 10:In Sachen Bespielungsregeln sind wir uns mit der kvög fast einig. Die Auf- und Abbauzeiten werden in die Veranstaltungstage eingerechnet und die inhaltliche Bestimmung liegt bei Pro Kasernenareal (dies die Kernaussagen). Ausgearbeitet wurde der Vorschlag in Zusammenarbeit mit dem Stadtteilsekretariat, Vertretern der Anwohnerschft, der Mobilen Jugendarbeit sowie dem Kinderbüro. Leider sind die Verhandlungen stecken geblieben, denn wir konnten als "gesetzte" Veranstaltung zwar das Tatoo und die Herbstmesse akzeptieren. Dass die Stadt allerdings SCOPE für drei Jahre auf dem Areal festgesetzt hat, ist für uns unverständlich und nicht akzeptabel. Mit SCOPE habe wirab eine Überbelegung in den warmen Monaten und es werden interessante und wichtige Anlässe wie z.B. Wildwuchs erschwert oder gar verunmöglicht. Februar 10:Das Konzept "kaputte Schranke" wird von der Verwaltung seit vielen Monaten durchgezogen und zeigt endlich Wirkung. Der Platz wird immer mehr belebt und funtioniert als Gratisparking. Also liebe Autofahrer, nutzt Eure Chance: parkiert gratis auf der Kaserne und kauft mit dem gespartem Geld beim lokalen Händler ein oder besucht den Ausstellungsraum, geht an ein Konzert im Parterre oder an eine Theatervorstellung in der Kaserne. Die Kinder können beim Quartiertreff spielen oder in den Spielestrich gehen. Kaffee, Wein gutes Essen gibt es in der Kabar oder im Parterre, meldet Euch für ein Probetraing im Boxclub an - ihr werdet es nicht schaffen nur an einem Tag alle Möglichkeiten auf dem Areal zu nutzen! Tatsächlich ist die Verwaltung bereit die Bespielungsregeln für das Areal anzupassen. Ein erster Vorschlag mussten wir allerdings ablehnen und forumulieren nun eine Gegenvorschlag gemeinsam mit dem Stadtteilsekretariat und der Mobilen Jugenarbeit Basel. Wichigste Neuerung im Vorschlag der Verwaltung ist, dass Pro Kasernenareal inhaltlich bestimmen soll was laufen soll. Allerdings sind Tattoo, Messe und SCOPE als Veranstaltungen bis 2012 gesetzt. Wir arbeiten daran und werden eine konstruktive Lösung finden.

Dezember 09:

An der letzten Vorstandsitzung haben wir beschlossen, die Verwaltung dazu zu bringen, die Bespielungsregeln des Areals zu ändern. Ein entsprechendes Schreiben hat die Regierung und die Verwalung entgegengenommen und erste Gespräche haben stattgefunden. Gemeinsam werden wir mit Stadtteilsekretariat und kvög einen Lösungsvorschlag erarbeiten. Es fragt sich allerdings, ob wir über diesen Weg zu mehr Freiraum auf dem Platz im Sommer kommen. Wir prüfen auch, den politischen Weg einzuschlagen. Entscheiden werden wir im ersten Quartal 2010, dann sollten sich nämlich Resultate der Gespräche zeigen. Wir fordern folgenden Anpssungen: Zu den Veranstaltungstagen müssen die Auf- und Abbautage zumindest anteilmässig gezählt werden, dass Veranstaltungskontigent soll nicht nur im Sommer ausgeschöpft werden, Auf- und Abbauzeiten müssen eingeschränkt werden, alle Veranstalter haben sich an die Auflagen der Behörden zu halten, die Veranstalter haben sich wie vorgesehen mit den beeinträchtigen Mietern abzusprchen. Die geltenden Regeln wurden noch nie angepasst und sind auf der Internetseite der Allmendverwaltung zu finden. November 09:Wir haben im Frühjar das Thema Beschriftung des Areals an die Hand genommen. Nun ist es soweit, drei Stelen orientieren über die Nutzungen des Areals und zeigen den Weg. Auf der Hinterseite der Stelen sollen monatlich alle Veranstaltungen auf dem Areal publiziert werden. Zusätzlich werden die Eingänge zu den einzelnen Nutzer einheitlich angeschrieben. Wir danken den Grafikern Hauser, Schwarz für die hervorragende Arbeit (eben nicht nur Grafik!). Danke auch der Abteilung für Stadtentwicklung, die die Hälfte der Kosten übernimmt. Der Rest übernehmen die Nutzer mit einem Beitrag und unser Verein. Leider reicht das nicht ganz und wir hoffen noch auf Beiträge von Stiftungen. Oktober 09:Der Regierungsrat hat beschlossen, dass die Kunstmesse SCOPE 2010 auf dem Kasernenareal stattfinden soll. Das Vorhaben wird im Kantonsblatt publiziert, die Bewilligung soll für drei Jahre erteilt werden (vorbehältlich des Bewilligungsverfahrens).
Unsere Haltung: wir begrüssen SCOPE auf dem Kasernenaeral aus inhaltlichen Gründnen. Auch wenn es sich um ein kommerziellen Anlass handel, steht dieser Kunstanlass auf der Line der angestrebten Ausrichtung des Areals. Zudem entstehen interessante Querverbindungen zu den kulturellen Nutzern auf dem Areal.
Die Kehrseite ist die Übernutzung des Areals in der warmen Jahreszeit. Wir fordern deshalb eine Verfeinerung der Bespielungsregeln (Verteilung des Kontingentes über das gesamte Jahr mit einer Obergrenze beispielsweise pro Quartal, Miteinbezug der Auf- und Abbautage in die Veranstaltungskontingente).
Zurück zu SCOPE: Wir werden den Kontakt zu SCOPE vertiefen und konkrete Massnahmen vorschlagen, wie der Anlass für allen Betieligten gut durchgeführt werden kann.
Das Stadtteilsekretariat hat gegen SCOPE auf der Kaserne Einsprache erhoben und stützt sich dabei u.a. auf die ihre Stellungnahme zur Revision des Allemendgesetzes. Hier der Link.
Die SCOPE informiert übrigens am Mittwoch den 4. November um 1730h im ersten Stock des Restaurants Parterre. September 09:Die interdepartementale Arbeitsgruppe (I-PEK), die sich innerhalb der Stadtverwaltung um die Entwicklung des Kasernenaerals bemüht, steht zu einem Arealmanagement ausserhalb der Verwaltung und kommt somit unserer Hauptforderung nach. Die Stelle soll im 2010 ausgeschrieben werden, über die Ausgestaltung entscheidet der Regierungsrat voraussichtlich vor Ende 2009.Wir haben in Zusammenarbeit mit dem Grafikbüro Schwarz & Hauser die Beschriftung des Areals in Form von drei Stehlen und einer einfachen Fassadenbeschriftung ausgearbeitet. Finanziert wird das Projekt zur Hälfte von der Abteilung für Stadtentwicklung. Den Rest übernehmen die Arealnutzerorganisationen, Pro Kasernearal und ev. Stiftungen. Realisation im November!Wir haben wiederum viele Neumitglieder gewonnen. Der Verein zählt heute rund 140 Mitglieder, das ist eine Steigerung von rund 40% innert Jahresfrist. Die Ateliergenossenschaft bzw. das Atelierhaus Klingental hat einen Vertreter in den Vorstand von Pro Kasernenareal gewählt. Ab sofort nimmt Marius Rappo an den Sitzen teil und wird an der kommenden GV zur Wahl als neues Vorstandsmitglied vorgeschlagen. Weiterhin engagieren wir uns für eine Stelle für die Arealreinigung (rückt näher und näher und näher - da sieht man, wie weit weg das Theam bisher war!), eine Pressmulde für eine bessere Abfallbeseitigung, eine Schranke, die nicht nur funktioniert sondern auch in Betrieb ist, Büroräumlichkeiten auf dem Areal für das Junge Theater, Lagerfläche für die Ateliergenossenschaft, Planung und Finanzierung der Arealbeschriftung, Vorschläge für eine Bessere Arealnutzung bei Grossanlässen etc. Zudem stehem wir in regelmässigem Kontakt mit den Behörden namentlich der Abteilung für Stadtentwicklung und dem Standortmarketing. August 09:Wie weiter mit der Kultur in Basel? Diese Frage stellt sich die Grüne Partei Basel und lädt zu einer Podiumsdiskussion im Unternehmen Mitte am 25.8. um 2030h. Auf dem Podium vertritt Pascal Biedermann Pro Kasernenareal. Weiters diskutieren Guy Morin, Daniel Stolz, Carena Schlewitt und Mirjam Ballmer.Wie uns zu Ohren gekommen ist, wird ein Klassenzimmer der Schule für Brückenangebote (SBA) frei. Wir fordern, dass das Klassenzimmer nicht wieder für schulische Zwecke genutzt wird sondern der Start der viel geforderten Kulturetage wird. Die Leitung des Jungen Theater Basel (heute im Exil im Wettsteinquartier) soll das Zimmer zur Nutzung zugesprochen bekommen. Ein entsprechendes Schreiben geht an die Behörden.Wir stehen weiterhin zu unserem Angebot an SCOPE. Inhaltlich wäre dies ein äusserst interessante Nutzung des Asphalts auf der Kaserne. Der Vorstand besteht allerdings auf die Einhaltung aller Auflagen und stellt weitere Forderungen im Zusammenhang mit der Nutzung von dieser Kunstmesse.Die Auflagen für die Nutzung des Areals wurde vom Tattoo auch dieses Jahr nicht eingehalten. Wir fordern eine Nachbearbeitung des Anlasses. Diese findet zwar statt, aber unter Ausschluss von Pro Kasernenareal. Schriftlich werden unsere Reklamationen dort Eingang finden.Weiterer: es geht noch immer nicht voran mit der Arealreinigung, eine Stelle wurde zwar vorgehsehen aber es wurde bisher niemand für die Aufgabe gefunden. Die Ateliergenossenschaft und Pro Kasernenareal werden in Zukunft enger zusammenarbeiten. Die Genossenschaft und viele Einzelkünstler werden dem Verein beitreten und unterstützen unsere Ziele. Juni 09:Rund vierzig Mitglieder waren an der MV vom 9.6. anwesend. Alle Geschäfte wurde wie vorgesehen verabschiedet und der Vorstand wurde in der bestehenden Zusammenstellung wiedergewählt. Als neues Vorstandsmitglied wurde Uwe Heinrich vom Jungen Theater Basel gewählt. Als Präsident wurde Pascal Biedermann bestätigt.Die nachfolgende Poduimsdisussion / Kleinbasler Stammtisch war mit ca. 70 Personen sehr gut besucht. Roger Thirier befragte Thomas Kessler (Leiter Stadtentwicklung) und Pascal Biedermann (Pro Kasernenareal). Zu streiten gab es nich viel, die Ziele von Pro Kasernenareal und der Stadtentwicklung scheinen praktisch deckungsgleich. Auch am folgenden Tag fand, anlässlich der Herausgabe des Magazins Basel Nord, im Rossstall ein Podium statt. Das Kasernenareal spielt auch hier eine zentrale Rolle und die Rede von Guy Morin machte klar: man will mit dem Areal vorwärts machen. Arealmanagement, Hauptbau für neue Nutzungen (kulturnah) frei machen und den Durchbruch zum Rhein realisieren. Das alles bis 2012 / 2013! Dies haben wir sehr gerne gehört und wir werden, wie Thomas Kessler betonte, die Arbeit an den Zielen messen können.Am 15. Juni fand das erste offizielle Treffen zwischen Präsidialdepartement und Pro Kasernenareal statt. Im Rathaus trafen sich Guy Morin, Thomas Kessler und Michael Koechlin mit Pascal Biedermann, Tino Krattiger, Thomas Keller und Ruedi Bachmann. Wir haben festgestellt, dass die Ziele beider "Parteien" auf einer Linie liegen. Wir waren überrascht und erfreut, wie dezidiert die Abteilung Stadtentwicklung die Entwicklung des Areals vorantreiben will. So soll noch dieses Jahr das Arealmanagement ausgeschrieben werden und ausserhalb der Stadtverwaltung vergeben werden - dies entspricht unserer Forderung. Ebenfalls bestätigt wurde die Absicht, den Hauptbau für frische Nutzungen frei zu machen - Zeitpunkt 2012 / 2013. Zudem wurde vereinbart, dass das Präsidialdepartement / Stadtentwicklung und Pro Kasernenareal in Zukunft möglichst eng zusammenarbeiten sollen. In Sachen Durchbruch wurden drei mögliche Varianten von eher bescheidenen Durchstichen vom Baudepartement ausgearbeitet, die Regierung wird in den nächsten Wochen darüber entscheiden. Die Durchstiche sind nicht visionär, denn sie müssen auch denkmalschutztauglich sein - aber ein Anfang ist es allemal. Wir sind gespannt, wann die Arbeiten beginnen werden.
Entschieden ist: ein Arealpfleger (man nennt ihn auch Ranger) wird sich ab sofort unter der Obhut der Kulturwerkstatt um die Sauberkeit auf dem Areal kümmern (Pilotprojekt finanziert vom RAV). Und wir konnten drei Übersichts- und Orientierungstafeln für das Areal in Auftrag geben (Finanziert von der Fachstelle für Stadtentwicklung).
Weitere Themen wurden angerissen und von beiden Seiten positiv aufgenommen. Die Details zu einzelnen Themen und die Art unserer Zusammenarbeit müssen sich in den nächsten Monaten entwickeln.
Für die Ankündigungen und Beschlüsse sind wir dankbar und freuen uns darüber. Wir haben dem Regierungspräsidenten Guy Morin und seinen Mitstreitern unsere volle Unterstützung angeboten.Mai 09:Unsere Mitgliederversammlung 2009 findet am Dienstag 9. Juni im Rossstall der Kaserne (Kulturwerstatt) statt. Nach dem geschäftlichen Teil hält um 20h Thomas Kessler einen Vortrag über die Stadtentwicklung und erläutert die Bedeutung des Kasernenareals in diesem Zusammenhang. Anschliessen gibt es eine Podiumsdiskussion mit Pascal Biedermann und Thomas Kessler, moderiert von Roger Thirier. Alle sind zur Diskussionsrunde herzlich eingeladen und wir freuen uns auf Euer zahlreiches Erscheinen!

1800h Apéro
1815h geschäftlicher Teil
1900h kleiner ImbissÖFFENTLICHER TEIL: 1930h Gespräch mit Thomas Kessler (Leiter Stadtentwicklung)
2030h Ende - weiter geht es mit Gesprächen an der BarLEGALIZE CULTURE UNLIMITED - SCOPE AUF DEM KASERNENAREAL

25. Mai 2009, Medienmitteilung Pro Kasernenareal, die Nutzervereinigung des Kasernenareals, schlägt vor, der Kunstausstellung SCOPE auf dem Kasernenareal Asyl zu gewähren.
Der Freiraum Kasernenareal ist dieses Jahr mit grossen öffentlichen Veranstaltungen nicht übermässig belastet. Zudem passt SCOPE inhaltlich auf das Areal.
Pro Kasernenareal ist grundsätzlich offen für grosse Veranstaltungen auf dem Areal. Allerdings fordern wir eigenes Arealmanagement, welches unter anderem die Koordination von Grossanlässen auf dem Areal übernimmt. Nur so können Missverständnisse und Unverträglichkeiten zwischen Grossveranstalter, Arealnutzer und Anwohnerschaft vermieden werden.
Das Kasernenareal ist Freiraum. Wird dieser eingeschränkt, muss dies abgegolten werden. Im Fall von SCOPE, einem kommerziellen Kunstanlaß, würde dies bedeuten, dass die Mieterträge direkt dem Areal und seinen Nutzern zu Gute kommen. Beispiel: Durch einen Grossanlass ist die Nutzung von Familien und Kindern eingeschränkt. Mit den Mieterträgen wird ein Ersatzangebot während und nach dem Grossanlasses geschaffen. Zudem werden Verbesserungen auf dem Areal (Reinigung, Pflege, Beschriftung etc.) mit den Erträgen vorangetrieben. April 09: Endlich: die Einfahrtsbarriere funktioniert wieder! Dies ist eine Meldung wert - immerhin haben wir ungefähr ein Jahr darauf gewartet. März 09: Auf unser Schreiben an RP Guy Morin, wurden wir von ihm zu einem Gespräch eingeladen. Eine Delegation des Vorstandes wird den Regierungspräsidenten, den Stadtentwickler Thomas Kessler und Kulturchef Michael Koechlin im Juni treffen.Bereits im März hat ein erstes informelles Treffen mit Thomas Kessler stattgefunden. Es war ein guter Start zu einer neuen Zusammenarbeit mit der Verwaltung, nachdem die Federführung in Bezug auf das Areal vom Baudepartement ins Präsidialdepartement gewechselt hat. Thomas Kessler wird neu die interdepartementale Arbeitsgruppe zur Entwicklung des Kasernenareals leiten. Unser Antrag, einen Ein- oder Beisitz in dieser Arbeitsgruppe zu erhalten, wurde allerdings abgelehnt. Aber wir stehen in laufendem Kontakt mit Stefan Dössegger (Leiter Fachgruppe Stadtentwicklung). Auch mit der neuen Stadtteilsekretärin Theres Wernli besteht regelmässiger Ausstausch und wir können uns der Unterstützung des STS sicher sein.Die Vertiefung und Intensivierung der Beziehung und Gespräche mit der Stadt wird ein grosses Anliegen an unserer Sitzung mit Guy Morin sein. Es soll der Verwaltung bewusst werden, dass wir den Prozess für eine Weiterentwlicklung des Areals unterstützen wollen - und auch können. Fordern werden wir die sofortige Behebung der chronischen Probleme auf dem Areal. Auch die Einsetzung des unabhängigen Arealmanagements ist eine klare Forderung. Der Durchbruch zum Rhein werden wir selbstverständlich auch ansprechen und ankündigen, dass wir dazu in den nächsten Monaten einen Workshop durchführen werden.Februar 09:Wir freuen uns über das Interview von Guy Morin in der BaZ vom 4.2. Hier ein paar Statements: "Das Areal muss zum Rhein hin geöffnet werden. Es gibt die interessante Idee, dass man den Hauptbau am Rheinufer nicht mit einem Durchbruch öffnet, sondern ein Restaurant einbaut, das durchgängig ist und den Durchblick zum Rhein gewährt. Es zeichnet sich ab, dass 2011 das Hauptgebäude frei wird. Das ist eine grosse Chance"."Wir sind bereits daran, einen Planungskredit auszulösen. Sobald die Schulen umziehen, könnten die Bauarbeiten beginnen. Das ist 2011 der Fall"." Das Potenzial der Kaserne ist noch nicht ausgeschöpft. Die Nutzung ist derzeit so vielfältig, das nichts "Richtiges" Platz hat". "Die Kaserne ist mit ihren sozialen Angeboten, der Kulturwerkstatt und den Restaurants bereits jetzt ein Treffpunkt verschiedenster gesellschaftlicher Gruppen, von Menschen aus dem Quartier und der Region. In Zukunft soll sie so attraktiv sein, dass sie auch zum Anziehungspunkt für Letue aus der weiteren Umgebung sind". Thomas Kessler äussert sich in der Programmzeitung: "Es ist ein grosses persönliches Anliegen des Regierungspräsidenten Guy Morin, dass sich das ganze Areal rasch entwickelt. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir die Vorschläge zusammen nit den Partneren zügig umsetzen werden." Es freut uns, dass man in der Politik endlich erkennt, dass die Chancen auf dem Kasernenareal ergriffen werden müssen. Wir haben Guy Morin für diesen Aufwind gedankt und ihn gebeten sich bei uns zu melden, wenn er mit Pro Kasernenareal in Kontakt treten möchte. Thomas Kessler werden wir im März zu einem ersten Gespräch treffen. Wir werden die Herren bei ihrem Wort nehmen.Zu den von Kessler erwähnten Partnern: wir warten immer noch darauf, dass man auf uns zukommt. Es besteht immer noch kein offizieller Kontakt zwischen den Behördung und Pro Kasernenareal. Dies obwohl unsere Vorhaben praktisch auf gleicher Linie liegen. Wann wird die Brücke zur Basis geschlagen? Hoffentlich wird sich die Situation nach dem Gespräch mit Kessler ändern. Erfreulich war übrigens auch der erste Kontakt zu unserer neuen Stadtteilsekräterin Theres Wernli. Sie unterstützt die Anliegen der Pro Kasernenareal. Zudem konnte sie bereits heute wertvolle Inputs für die künftige Nutzung des Areals geben. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.Januar 09:Der Vorstand verabschiedet das Papier zur Frage des Arealmanagements. Wir fordern ein unabhängiges Management, welches mit ausreichenden Kompetenzen ausgestattet ist um die Idee der "Brutstätte" umzusetzen. Offenbar hat man in der Verwaltung beschlossen, dass ein Management in diesem Sinne eingesetzt werden soll. Dies stimmt uns zuversichtlich. Offiziell ist über die Pläne nichts bekannt. Wir würden gerne mehr über den Zeitrahmen und die Kompetenzen erfahren. Ein Katalog mit Massnahmen zur kurzfristig möglichen und nötigen Verbesserungen auf dem Areal werden auf Wunsch der Stadtverwaltung verfasst und übergeben. Wir fordern die Lösung dieser jahrelang bestehenden Probleme in den nächsten Monaten!Die Barriere bei der Zufahrt für Anlieferer funktioniert äusserst selten. Bald ist es wieder ein Jahr her, seit sich die Schranke das letzte Mal senkte! Die Verwaltung der Immobilien Basel-Stadt kommt ihren Verpflichtungen als Arealverwalterin nicht nur diesbezüglich ungenügend nach. Der Platz dient diesen Winter als öffentlicher Parkplatz (gebührenfrei), und nachts quietschen die Reifen von aufgemtotzen BMI Boliden um die Wette. Wie lange noch, bis es zu einem Unfall kommt? Dies fragten wir die zuständige Person bei der IBS, die daraufhin den Aufrtag erteilte, die Barriere zu reparieren. Die Behörden funktionieren nur unter Druck. Wir gewöhnen uns nicht daran und halten den Druck aufrecht! Dezember 08 Der Vorstand präzisiert an zwei Vorstandsitzungen die Forderung nach einem Arealmanagement und entwickelt ein ensprechendes Grundlagenpapier.Herbst 08:Der neue Vorstand trifft sich regelmässig zu Sitzungen. Hauptthemen sind das Arealmanagement, die aktuellen Probleme auf dem Areal und die Präzisierung von Ideen für den Durchbruch.